Personalumbau, KI, Führung, Kultur, Change und HR-Technologie bleiben die Top-Baustellen.
Auf welche Themen HR jetzt setzen muss:
Proaktiver Personalum- und abbau
Getrieben durch strukturelle Krisen, mittelfristige Absatzschwäche oder erste Automatisierungseffekte (durch KI).
HR muss sich an die Spitze setzen, nicht getrieben durch Finance, sondern proaktiv Szenarien rechnen, Alternativen zu Abfindungsprogrammen entwickeln und so eine sustainable workforce aufbauen, die sich atmend wechselnden Anforderungen stellen kann.
SWP im KI-Zeitalter
Bis 30 % der aktuellen Arbeitsstunden könnten bis 2030 automatisiert werden – wer Strategic Workforce Planning als laufendes Steuerungs-System verankert, allokiert Talent so rigoros wie Kapital.
Endlich!
SWP als business as usual verankern
Skills-/Kapazitäts-Lücken vorausschauend schließen, Ressourcen dynamisch umschichten, „hire-fire“ durch zyklische Steuerung ersetzen.
AI-Reality Check: Fast alle experimentieren mit KI, aber ein Großteil der Unternehmen erzielt noch keinen Wert. Studien belegen: Die Top-5% holen 1,7× Umsatzwachstum und 1,6× EBIT-Marge – weil sie Arbeit neu verdrahten, Jobs und Skills neu zuschneiden und messbar steuern. Und: die Menschen mitnehmen. KI ist ein People-Thema, kein IT-Projekt.
Sinnvolle, aber konsequente HR-Automatisierung
2/3 aller HR-Aufgaben sind automatisierbar. Neben der Einführung eines funktionierenden HR-Coresystems gilt es jetzt proaktiv weiter Effizienzen zu heben. HR-Tech in allen Prozessen denken.
Next HR-Operating Model
Oben genannte Themen erfordern ein neues Modell, mit dem HR „funktioniert“.
Adaptionsfähigkeit & Resilienz
Ja, es geht. Man kann die Resilienz einer ganzen Organisation steigern und so ihre Anpassungsfähigkeit und -geschwindigkeit erhöhen.
45-Minuten-Sparring: People-Plan 2026 schärfen – Big Rocks, Szenarien, KPIs, 90-Tage-Plan.
HUMAN. bringt Struktur, Daten, Tempo.
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